8 goldene Tipps gegen Stress

Stress ist vermeidbar. Wir zeigen Ihnen wie.

Dauerstress führt ohne Umschweife zu Erkrankungen verschiedenster Art. DER ZEITSPIEGEL zeigt Ihnen die 8 erfolgreichsten Wege zur Vermeidung unnötiger körperlicher und seelischer Belastung:

Acht goldene Tipps gegen Stress

1. LMAA (Largely Mental Absence (of) Attention)

Schaffen Sie sich Ruhephasen, schließen Sie die Augen, lehnen Sie sich zurück, atmen Sie tief durch, blenden Sie Ihre Umwelt aus. Ob am Arbeitsplatz, während der Autofahrt, beim Geschlechtsverkehr oder im Gespräch in geselliger Runde - 10 bis 20 Minuten der spontanen inneren Einkehr, der Stille und der Regungslosigkeit genügen, um Ihr Leben von Grund auf umzukrempeln - oder Ihr soziales Umfeld.

2. Verzichten Sie auf unnötigen Perfektionismus

Sie geben sich Mühe, achten auf Details, arbeiten und denken vorausschauend? Vergessen Sie's! Es ist der Wunsch nach Vollendung, der den Menschen Streben lässt. Ihre Art die Dinge in die Hand zu nehmen behindert das Fortkommen Ihrer Freunde, Kollegen und Familienmitglieder. Erhalten Sie Ihren Mitmenschen das Gefühl, die Welt noch ein wenig besser machen zu können. Vermeiden Sie es, ständig eine Wüste der Vollkommenheit zu hinterlassen und geben Sie anderen die Gelegenheit zum Nörgeln. In Kombination mit LMAA eine unverzichtbare Übung für jeden Tag.

3. Nein sagen

Gerade als Bergrettungshelfer ist es ganz wichtig in Extremsituationen einen kühlen Kopf zu bewahren und den in Not geratenen Amateurbergsteiger zugunsten der eigenen körperlichen und seelischen Unversehrtheit sich selbst zu überlassen. Damit fördern Sie nicht nur die Wiederfestigung des unbedingten Lebenswillens des Hilfsbedürftigen, sondern sind maßgeblich an der Aktivierung verborgener Selbstheilungskräfte beteiligt – im Zweifel Ihrer eigenen.

4. Neutralisieren Sie negative Gedanken

Manchmal verliert man, manchmal gewinnen die Anderen: Positive Affirmationen sorgen für ein harmonisches inneres Gleichgewicht.

5. Seien Sie stolz auf sich

Früher hatten Sie Angst vor dem Morgen und heute wissen Sie, dass Sie Recht hatten. Wenn das kein Grund zum Feiern ist!

6. Bewegung für Körper und Geist

Das Anbringen hochwertiger Bodenrollen zu Füßen Ihres Lieblingssessels oder -stuhls verschafft Ihnen mehr Bewegungsfreiheit und erleichtert das Wechseln der räumlichen Sitzposition und damit der Perspektive. Der Alltag wird so mit nur wenigen Handgriffen um neue Sichtweisen erweitert, was den Stressabbau unmittelbar befördert.

7. Einfach mal Dampf ablassen

Immer nur Schlucken und/oder Schönreden ist nahezu unmöglich. Gestatten Sie sich in regelmäßigen Abständen richtig Dampf abzulassen. Harsche, auch vollkommen grundlose Pöbeleien begleitet von überflüssiger Gewalt oder sinnlosem Vandalismus machen frei und werden von weit den meisten Mitmenschen als Mittel zum Abbau aufgestauter Frustrationen verstanden - Intoleranz ist hier völlig fehl am Platze.

8. Konzentrieren Sie sich auf das Wesentliche

Rasen aussäen, Stauden teilen, Rosen düngen oder Zwiebelblumen pflanzen: Im September hat man im Ziergarten alle Hände voll zu tun. Damit z. B. ihre Chrysanthemen im Herbst besonders üppig blühen, sollten Sie allzu dichte Blütenansätze ausdünnen. Zwicken Sie einfach einige Knospen mit den Fingern aus. Lässt man jeweils nur eine Knospe pro Triebende stehen, werden die Blüten besonders groß und üppig. Im Herbst ist zudem die richtige Rasenpflege besonders wichtig, damit über den Winter keine kahlen Stellen entstehen. Bei sinkenden Temperaturen sollte der Rasen auf eine Höhe von fünf Zentimetern gemäht werden: Ist das Gras länger, kann es faulen, ist es zu kurz, fehlt den Wurzeln ein Kälteschutz. Bereits heruntergefallenes Laub lässt sich praktischerweise gleich mit aufmähen. Schließlich fördert es, wenn es zu lange liegen bleibt, ebenfalls Fäulnis.

Strauch-Pfingstrosen sollte man bereits Ende September pflanzen. Sie wurzeln bis zum ersten Frost noch gut ein und treiben im nächsten Jahr ohne Anwachsverzögerungen aus. Im Frühjahr ist es zudem schwierig, besondere Sorten zu bekommen. Grund: Die Pflingstrosen-Versender verschicken die Pflanzen oft nur im Herbst, weil die jungen Triebe im Frühling sehr leicht abbrechen. Quelle: Mein schöner Garten

Bonus-Tipp: Wenn alles nichts hilft...

...dann klopfen Sie doch einfach mal bei Ihrem Nachbarn an.

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13 Comments

  1. Seit ich Burn-Out habe, kann mich Stress nicht mehr belasten.

    1. Gegen Burn-Out hilft ein Kanister Benzin und ein Feuerzeug, werter Herr Dung.

  2. Was heißt denn hier bitte "sinnlose Gewalt", hä?
    Ich zerlege Euch gleich die Redaktionsstube!

    1. Wäre das nicht sinnlos, lieber El?

  3. Ich habe jetzt den ganzen Nachmittag und Abend in meinem Fernsehsessel mit Fußrolle in einem Laubhaufen im Garten zugebracht, werter Käpt'n. Und wissen Sie was: ihre Tipps taugen nicht die Bohne! Seit einer halben Stunde suche ich nun den Blasentee, die Erkältungstropfen und die Antidepressiva. Was für ein Stress!

    1. Sowas blödes - wozu braucht man schon Tee zum Blasen!

  4. Ein zauberhaftes Bild von Ihnen, geschätzter Chef!
    Ich habe mich sofort in die Meditationsecke begeben und habe nach ca. 2 Stunden so ziemlich Ihren Gesichtsausdruck erreicht. Hervorragend!
    Mein Gatte hat sofort gespurt, -ist einkaufen gegangen, den Hausputz gemacht und wieselt in geduckter Haltung um mich herum.
    Karma und Ausstrahlung ist einfach alles.

    1. Schon eine kleine Veränderung der eigenen Mimik und des Tonfalls bedeutet dem Umfeld ganz entspannt den Weg, auf welchem es einem zu begegnen hat und schon erledigen sich die Dinge fast wie von selbst. Stress ist dann Teil einer Welt, der man selbst nicht mehr angehört.

  5. Oh, oh ... Käptn, das riecht nach Umzug... ähh Kurswechsel.
    Müssen wir uns Sorgen machen? Was ist mit der Vögel Flug? "Vogelfrei" nannte man einst ruchbare Gesellen. Also welches Schiff gilts zu entern? Was blüht als Heuer? Pfingsrosen?
    Die stinken und riechen nicht nach Pulver!

  6. Einen habe ich auch noch: 23:08 Uhr, ich gehe erst mal schlafen.

  7. Der erste Tip erscheint mir am besten umsetzbar. Wer braucht schon ein Soziales Umfeld, dass ist doch totaaa....

    1. Man ist geneigt, das Pocket-Nuke zur steten Beruhigung, man könnte ja, wenn man wollte, als weiteren goldigen Tipp aufzunehmen.

  8. - Knock, knock, knocking ...

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