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Die Allianz geht in Sachen Versicherungsschutz einen Schritt weiter und bietet Versicherungsschutz über das bestehende Leben hinaus: Die Reinkarnationsversicherung macht's möglich. Die Wiedergeburtsvorsorge sieht dabei die Einzahlung von Versicherungsbeiträgen zu Lebzeiten vor, die Auszahlung erfolgt nach ordnungsgemäßem Dahinscheiden und einem erfolgreichen Wiedereintritt in ein Folge-Leben – unter bestimmten Voraussetzungen.

Dem Reglement der Reinkarnationsversicherung entsprechend legt der Versicherte eine feste Auszahlungssumme fest, nach welcher sich fortan die Höhe der monatlichen Versicherungsbeiträge richten wird. Der/Die Versicherte erhält nach Vertragsabschluss einen individuellen 48stelligen Zahlen- und Buchstaben-Code und ist angehalten diesen auswendig zu lernen. Die Allianz empfiehlt den Code wie ein persönliches Mantra zu behandeln. In keinem Falle darf dieser Code an Dritte weitergegeben werden. Bei Regelverstoß droht der Verlust des Versicherungsschutzes.

Allianz: Reinkarnationsversicherung

© Quell-Cartoon: Randy Glasbergen

Laut Allianz sollte der Versicherungscode zum Zeitpunkte des Dahinscheidens der letzte klare, dabei stille Gedanke des Kunden sein, und der erste, der nach erfolgter Wiedergeburt artikuliert werde.

Die Allianz empfiehlt, während des Sterbens alle Hoffnung und Furcht hinter sich zu lassen und nach erfolgter Neugeburt eventuell aufdringliche Versuche zur Laut- und Sprachbildung zunächst zu ignorieren. Eine Erinnerung und versicherungstechnisch vorrangige Nennung des "Reinkarnations-Codes" durch den Wiedergeborenen (im Idealfall im Kindesalter) könnte andernfalls beeinträchtigt werden, denn erst nach Nennung des Codes wird die zuvor festgelegte Versicherungssumme an die betreffende Person ausgezahlt.

Zwischen Tod und Wiedergeburt müssen nach den Regelungen des Vertrages mindestens 8 Jahre liegen. Um Missbrauch vorzubeugen ist der Versicherte aufgefordert, eine Reinkarnation in der gleichen Familie oder am letzten Wohnsitz zu vermeiden.