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Berlin/Athen - Nachdem die bereits im Mai 2012 beschlossene "Operation Hellenengold" auf der Basis seinerzeit erfolgter Einigung ad acta gelegt wurde, deuten die Zeichen nach dem voraussichtlichen Wahlsieg des Linksbündnisses "Syriza" von Alexis Tsipras in Griechenland auf Sturm. Der deutsche Generalstab wurde heute gegen 17.30 Uhr in das Bundeskanzleramt bestellt, die deutsche Marine befindet sich zum gegenwärtigen Zeitpunkt im Alarmzustand.

Insbesondere nach nach der Ankündigung des Syriza-Chefs, die Zusammenarbeit mit der Troika aus EU, Internationalem Währungsfonds und Europäischer Zentralbank beenden zu wollen, scheint die Besetzung des südeuropäischen Landes und Europartners beschlossene Sache. Entgegen kritischen Behauptungen handele es sich laut Militärkreisen lediglich um eine Schutzmaßnahme.

Euro-Krise: Besetzung Griechenlands

Das Steuerpionierregiment "Occupy" und das 3. Panzerbattailon "Pekunia" erhielten mit sofortiger Wirkung ihren Marschbefehl. Das Sondereinsatzkommando "Cashflow" scheint bereits vor Ort, um die Lage zu sondieren. Österreich, Kroatien, Albanien und Mazedonien haben in einer nächtlichen Eilsitzung die Überflugrechte durch ihre Parlamente gewunken und der schwere Kreuzer "Fiskus" hat gegen 6.42 Uhr die Straße von Gibraltar passiert. Zudem werden inoffiziellen Meldungen zufolge deutsche Soldaten aus außereuropäischen Einsatzgebieten abgezogen und der "Operation Hellenengold" zugewiesen.

Mit schwerem Widerstand werde laut einem Sprecher des Bundesverteidigungsministeriums nicht gerechnet, zudem werde das THW mit 800mm Gyroskanonen im Hinterland die Situation entschärfen.

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