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Die Kalorie ist nach standardmäßiger Definition eine Einheit zur Bemessung des Energiegehaltes oder Brennwertes von Lebensmitteln. Nicht geläufig ist der Umstand, dass dem französischen Forscher Adolphe Positas im Jahre 1883 der Nachweis der Existenz eines gleichnamigen Magen-Darm-Bakteriums gelang, welches im Rahmen der Verdauung des menschlichen Körpers Fett- und Zuckerbestandteile in sich aufnimmt, um sie im Laufe der Zeit wieder an den Körper abzugeben.

Kalorien sind unsterblich

Nach gängigem Modell "verbrennt" der Körper einen Großteil der über Nahrung aufgenommenen Fett- und Zuckerbestandteile, kann aber je nach tatsächlichem Bedarf des Körpers nicht alle Nährstoffe verwerten. Während ein überschüssiger Anteil derselben als Fettreserve im Körper verbleibt, wird der größte Teil des Überschusses wieder ausgeschieden. Dies gilt auch für Kalorien, die ebenfalls einen nicht unwesentlichen Anteil an Fett- und Zuckerbestandteilen in sich aufnehmen und speichern. Hier beginnt nach neuesten Untersuchungen der Universität Bochum der Teufelskreis, denn durch den üblichen Reinigungsprozess in Kläranlagen werden Kalorien nicht etwa abgetötet, sondern gelangen zurück in den Wasserkreislauf und werden dem Körper über die Aufnahme von kalorienhaltigem Trinkwasser wieder zugeführt.

Kalorien in Trinkwasser

Trinkwasser enthält mehr Kalorien als bisher angenommen

Trinkwasser macht dick

Demnach enthält bereits ein Glas Leitungswasser soviel Kalorien wie eine mit Butter beschmierte Scheibe Toastbrot. Eine Flasche desselben bedeutet eine nicht unerhebliche Kalorienbelastung im Gegenwert von einem Schnitzel mit Pommes und Bratensoße. Auch als gesund geltendes Mineralwasser aus natürlichen Quellen weist eine deutliche Menge von Kalorien auf. Hier vermischen sich gar Kalorien menschlicher und tierischer Herkunft, so dass mit der Aufnahme von Kalorien aus Ausscheidungen von weit größeren Tieren mit einem signifikant höheren Nährwertgehalt gerechnet werden muss.

Ein Mensch, der zuvor in Masttieren aktive Kalorien zu sich nimmt ist einer enormen Kalorienbelastung ausgesetzt. So enthält eine Flasche Mineralwasser aus einer Region mit hohem Mastviehbestand bereits soviel Kalorien wie ein Mensch über den Verzehr von 6 (honigkrustierten) Scheiben Schweinebraten mit Rotkraut und 2 Kartoffelknödeln an Pfifferling-Rahmsauce mit anschließenden Puddingdessert zu sich nehmen würde – zu den regulären Mahlzeiten!