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Nach den heftigen Reaktionen auf Donald Trumps mutmaßliche Aussagen zu "Drecksloch-Ländern / shithole countries" antwortete Trump am Sonntag auf entsprechende Fragen von Journalisten in seinem Golfclub in West Palm Beach im Bundesstaat Florida "Ich bin kein Rassist. Ich bin die am wenigsten rassistische Person, die Sie je interviewt haben, das kann ich Ihnen sagen."

Donald Trump ein Rassist?

"Ich habe nichts gegen Neger. Ich habe Schwarze, die mein Geld im Trump Castle und im Trump Plaza zählen! Ich hasse das zwar, denn ich glaube, die Typen sind faul. Aber das ist ja nicht ihr Fehler, weil Faulheit gehört zum Charakter der Schwarzen. Das ist so. Ich glaube das. Es ist nichts, was sie kontrollieren könnten. Das kann man ihnen doch gar nicht vorwerfen. Ich tue es nicht."

Trump distanzierte sich auch von Meldungen ob seiner Abneigung gegen Mexikaner: "Einige sind sicher womöglich auch gute Leute, aber Mexikaner sind zumeist Drogenhändler und Vergewaltiger. Vermutlich weil sie nur Bohnen essen. Das ist eben ihre Natur. Ich habe nichts gegen die Natur."

Auch Muslime hält Donald Trump nicht pauschal für Unmenschen: "Ich habe keinen Zweifel daran, dass es unter ihnen auch menschenwürdige, ehrbare Kreaturen gibt. Ich kenne nur keine."

Für Asiaten empfindet Donald Trump derweil höchsten Respekt: "Ich weiß, dass sie Hunde und Katzen und wer weiß was sonst noch essen. Aber kritisiere ich das? Nein! Ich bewundere sie. Dass sie durch ihre Augen überhaupt etwas sehen können und ihr Leben meistern ist bewundernswert. Da schlachtet man statt eines Schweins eben auch mal einen Hund."

Abschließend ließ Trump die anwesenden Journalisten wissen, dass er sich bewusst sei, dass er ein schwieriger Mensch ist, doch "Ich bin da ganz offen. Ich liebe mich. Das können sie mir glauben. Und wer mich liebt, kann kein schlechter Mensch sein. Ich umgebe mich nur mit guten Menschen."