Einsatz neuer Werkstoffe im Strahlenschutz verspricht absolute Sicherheit

Fukushima-Betreiber Tepco weiß mit neuen Werkstoffen im Bereich des Strahlenschutzes neues Vertrauen zu schaffen.

Der in die Kritik geratene japanische Kernkraftwerksbetreiber TEPCO geht neue Wege im Strahlenschutz: Die ausser Kontrolle geratenen Reaktorblöcke 1 und 4 des AKW Fukushima werden nach Informationen der japanischen Regierung mit einer Plane abgedeckt, um das ungehinderte Austreten radioaktiver Strahlung einzudämmen. "Da hätten die auch früher drauf kommen können", so der Sprecher einer deutschen Baumarktkette, "mit einer guten Plane können sie so gut wie alles abdecken - wetterfest!".

Nach uns vorliegenden Informationen des Bundesamtes für Strahlenschutz, BfS, wird auch in Deutschland bald nachgerüstet und die Betriebserlaubnis für Kernkraftwerke an das ausreichende Vorhandensein von Strahlenschutzplane gebunden sein. Auch der Transport von radioaktiven Abfällen wird den Auskünften zufolge in Zukunft sicherer: Die neuen Castorbehälter stammen aus Japan und sind aus solidem Holz gefertigt - in Handarbeit!

TEPCO: Neue Castor-Behälter - handgeschnitzt

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