Glyphosat Gift für Investoren und Konzerngesundheit: EU-Kommission für Sofortverbot

Aktien- und konzerngesundheitsschädlich: EU-Finanz-Gesundheitsausschuss befürchtet Zunahme von Unternehmensanteilkarzinomen und Wertpapiergeschwüren.

Erst die Verurteilung der EU-Lebensmittelbehörde EFSA zur Veröffentlichung von Glyphosat-Studien (PDF) durch das Gericht der Europäischen Union vermochte das öffentliche Interesse vor den Schutz von Geschäftsinteressen zu stellen. Bis dahin verweigerte die EFSA den öffentlichen Zugang zu den Studien mit der Begründung: „Die Verbreitung der Informationen der Studienberichte könnte die geschäftlichen und finanziellen Interessen der Unternehmen ernsthaft beeinträchtigen„.

Das Urteil eines kalifornischen Gerichts bestätigte nunmehr die Befürchtungen der EFSA: Glyphosat ist in der Nebensache krebserregend, in der Hauptsache jedoch vor allem aktien- und konzerngesundheitsschädlich mit negativen Auswirkungen auf Aktienkurswachstum sowie Finanz- und Investment-Umwelt. Kurz nach Urteilsverkündung wurde zudem beim Pharma- und Chemiekonzern BAYER ein Aktientumor (Unternehmensanteilkarzinom) diagnostiziert, welcher binnen Stunden für einen Körperschafts-Verlust von zeitweise über 12% verantwortlich zeichnete.

Glyphosat ist aktiengesundheitsgefährlich: Deutliche Beeinträchtigung von Kurswachstum und Investmentumwelt
Glyphosat ist aktiengesundheitsgefährlich: Deutliche Beeinträchtigung von Kurswachstum und Investmentumwelt

Noch im Dezember 2017 verwarf die EU-Kommission ein Kleinaktionärsbegehren für ein Glyphosat-Sofortverbot. Nun votierte selbige Kommission in Anbetracht der Bedrohung weit systemrelevanterer Elemente der Gesellschaft, als es die Bürger*innen der euroäischen Union je sein könnten, noch in der Nacht zum heutigen Donnerstag mit Nachdruck für einen sofortigen Verkaufsstopp von RoundUp und ähnlichen glyphosathaltigen Produkten. Dies nun in Übereinstimmung mit der EFSA, welche Geld im Einklang mit ihren bisherigen Eigenmächtigkeiten über Nacht als Lebensmittel einstufte.

BAYER-Konzernchef Werner Baumann demonstrierte vor einem Interview mit DER ZEITSPIEGEL die gesundheitliche Ungefährlichkeit des Total-Herbizids RoundUp, und benetzte sein Gesicht mit dem flüssigen Unkrautvernichter. Ihm droht nun der komplette Gesichtsverlust.

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