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Man könnte sie einfach übersehen: Auf Flüchtigkeitsfehler im Geldverkehr folgt entweder der Verlust der finanziellen Fahrtauglichkeit oder eine fiskale Wegfahrsperre. Damit ist jetzt Schluss: Google Maps bietet in seinen Karten ab sofort die Anzeige von Steuerschlupflöchern und macht den internationalen Geldverkehr visuell planbar. Zu Beginn des nächsten Jahres werde laut Konzernleitung auch die Kartierung von Finanzwüsten und Steueroasen abgeschlossen sein.

Nebst der Anzeige günstiger "Park-Optionen" für freies Kapital, übernimmt Google Maps zudem die Berechnung einer "Jenseits-des-Verdachts-Route". Diese bietet eine weitläufige Umfahrung üblicher Finanzkontrollen auf dem Weg des Geldflusses und erlaubt ein ungestautes, von jeglichen Überholverboten befreites Fortkommen des Geldes auf der Wegstrecke zwischen pekuniärer Mehrung und Offshore-Strand.

Google Maps: Steuerschlupflöcher