„Herrenrasse“ erhält eigenes Territorium

Nach fremdenfeindlichen Übergriffen: Reinrassige Menschenverachtung erhält eigenen Lebensraum.

atire: Rassismus & Fremdenfeinlichkeit - Herrenrasse erhält eigenes Territorium

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37 Comments

  1. Ich find es auch nicht so prall, aber was wäre denn Deine realistische Alternative Raum zu schaffen?

  2. Das Zweite sehe ich als parktikabler als das erste, schon aus finanziellen Gründen.

  3. Geld ist nun mal keine unbegrenzte Ressource, die DDR hat es erlebt.

  4. Lebensraum im Oben.
    Ich denke, es war in den Dreißigerjahren des vorherigen Jahrhunderts einfach ein Interpretationsfehler der germanischen Herrenrasse, den so dringend vermissten Lebensraum im unwirtlichen Osten zu suchen, anstatt im Oben.
    Der Mond ist die natürliche Scholle eines jeden Herrenmenschen. Bauart bedingt ist sein erhöhte Fähigkeit zum Heldentum eine der Grundvoraussetzungen, um hier in dieser lebensfeindlichen Umwelt zu überleben.
    Allerdings sollten auch die dazu gehörenden Frauenmenschen ebenfalls dorthin auswandern dürfen. Direkt in der Einflugschneise möglicher außerirdischer Intelligenz könnten diese als Abschreckungsmaßnahme dienen.

  5. Das war aber auch allerhöchste Zeit. Diese armen Kreaturen brauchen unbedingt eine Heimat, in der sie sich ungehindert und in aller Freiheit ausleben dürfen/können. Dabei würde mich sehr interessieren, was aus ihrem Hass wird, wenn keine Opfer mehr zur Verfügung stehen …

    1. Dann werden sich sicherlich die unterschiedlichen Stämme herausbilden. Die nördliche, südliche, westliche und östliche Herrenrasse. Da sie so fundamental unterschiedlich sind, müssen sie einander bekämpfen. Was allerdings der Mann im Mond, der eigentliche Ureinwohner dazu sagt, vermag ich noch nicht zu beantworten.

      1. Als Ureinwohner hat er den Vorteil, über perfekte Ortskenntnis zu verfügen. Er wird also bestimmt einen Rückzugsort finden, an dem er gelassen abwarten kann, bis sich die armen Kreaturen gegenseitig erledigt haben.

        1. Bei den Ureinwohnern in Amerika hat das leider nicht so richtig geklappt.

          1. Bei anderen Ureinwohnern auch nicht. Die sind alle naiverweise davon ausgegangen, daß sie es mit Menschen zu tun haben. SO naiv ist der Mann im Mond bestimmt nicht.

            1. Er weiß, dass er es mit Menschen zu tun hat. Und erwartet intelligenterweise das Schlimmste.

            2. Genau so hatte ich das gemeint.

            3. ;-)

    2. Dann hauen sie sich gegenseitig auf die Fresse, ist so in Skinheadkreisen und zeigt die Reichweite ihres Denkens.

  6. Das ist doch total inhuman! Dann gibt es für die Herrenrasse keine Chance mehr auf Familienzusammenführung mit ihren Vorfahren und Verwandten aus Afrika.

    1. In totem Zustand dürfen sie auch wieder zur Erde zurück.

    2. Das wäre in der Tat eine inhumane Behandlung, meine verehrte Frau Ich. Bei den hier zu Deportierenden handelt es sich aber nicht um Humanoide, sondern um Herroide (ich mag die Ähnlichkeit meiner Wortschöpfung mit arteriovenösen Gefäßpolstern), weshalb ein herrisch ruppiges Anfassen durchaus seine Berechtigung hat.

  7. Die sind da schon jahrelang oben und kommen uns ab und an mit ihren Reichsflugscheiben besuchen. Muss man wissen!

    1. Meist auf n-TV kann man die sogenannten Volksscheiben sehen

  8. Was machen eigentlich die Damen, wenn ihnen das Territorium ihrer Herren zu verbrannt erscheint?
    P.s.: Weiß schon jemand die genaue Adresse? Ich möchte gerne auf das Angebot von „Schenkscheisse.eu“ zurück greifen.

  9. Ich halte beides für nicht uneingeschänkt sinnvoll/richtig. Problematischer finde ich tatsächlich den Umgang mit dem Geld, dass man für die Bereitstellung von Asylunerkünften in die private Wirtschaft pumpt. Das Aufstellen von Containern mit fließend Wasser und Strom nebst Dixiklos bringt einem „Unternehmer“ pauschal bis zu 1.000 EUR im Monat pro eingepferchte Person. Bezahlt von Bundesland, das einen Teil vom Bund erhält. Das ist die eigentlich Mafia, die – bitte nicht auf den Mond, da könnte man sie noch sehen und schlechte Laune bekommen – über den Jordan geschossen gehören. (Hintergrund hat in Heft 2/15 einen sehr guten Artikel darüber veröffentlicht. – Hab ihn nicht im Netz gefunden.)

  10. Da können sie ihr Mütchen kühlen!

    Oder auch nicht.http://www.astronews.com/frag/antworten/3/frage3104.html

  11. Eines Tages, mein Freund, vielleicht aber auch nie, werde ich Dich um eine Gefälligkeit bitten.

  12. Und mich schrecken die „Gutmenschen“, die sich derart bereichern ebenso sehr, wie die NAZIs, die die Wohnheime vor Bezug und danach anzünden und marschieren.

  13. Recht hast du! Das sind ja schließlich keine Pantoffeltierchen! Wobei ich mich jetzt lieber nicht näher über irgendwelche Fortpflanzungstätigkeiten auslassen will.

    Zur Expatriierung auf den Mond: Danke auch, für diese Maßnahme- da bekommt das Anheulen des Vollmondes, dem ich allmonatlich nachzukommen pflege, eine ganz ganz neue Qualität.

    1. Mein Gast-Avatar! Der ist einfach grandios! Ich bin gleich ein „Mann über Bord“ vor Lachen!:-)
      Herzlichen Dank an den Mann an Deck!

      1. Endlich mal ein vernünftiges Bild von Dir.

  14. Bin ich hier richtig bei der linksgrün versifften Lügenpresse? Ich wollte sagen, Ihr verdammten Gutmenschen könnt mich mal. Ich bin nämlich ein Affe und klaue Euch Eure Bananen, Ihr Penner, scheißegal wo Ihr herkommt und wie Ihr ausseht. Den Mond könnt Ihr gern behalten, wenn Ihr Euch dann besser fühlt.

    1. Tatsache ist doch, daß im Internet noch viel, viel zu wenig rumgepöbelt wird. Aber zum Glück gibt’s die Gruppe der klugen und vernünftigen Staatsbürger, die sich „der Hetze entgegen stellen“ und dabei zeigen, wie Hassbotschaften locker getoppt werden können.
      Da freut man sich auf eine neue Jahrhundertflut, die die Ex-DDR verschlingen möge, fordert, Heidenau mit Bombern auszuradieren und natürlich darf auch die Ansage nicht fehlen, es müsse „endlich eine neue Mauer rund um Sachsen“ gebaut werden.
      Da bin ich doch recht zuversichtlich, daß bald einmal die gut eingefetteten Schußwaffen rausgeholt werden dürfen, um den Aufbau der demokratischen Zivilgesellschaft auf eine neue Stufe zu stellen.

      1. Huch, Entschuldigung! Manchmal kann ich einfach nicht an mir halten. Das ändert aber nichts an meiner grundsätzlichen Haltung zum Mond: Die intergalaktische Schrotthalde kannste behalten.

  15. Nach Lektüre der Presse des Wochen(end)geschehens
    entzünde ich nunmehr ein Rauchopfer, natürlich mit biologisch angebautem Tabak
    für den unverfälschten Arier, den es in dieser Form natürlich gewachsen nie gab.
    Also gedenken wir für kurze Zeit unserer Mitbürger. Was fängt man also mit
    diesen Mitbürgern an, die Häuser anzünden, Parolen brüllen, all das negieren,
    was man Liberalität nennen kann, wenn die Mittel nicht reichen, um sie auf den
    Mond zu schießen und Australien bereits vergeben ist? Vielleicht hab ich nicht
    genau genug gelesen, aber hat irgendjemand etwas von Verhaftungen, Urteilen
    oder laufenden Entnazifizierungsprogrammen mitbekommen? Ach nein, dass muss ja auch nicht sein, unsere Liberalität wird ja geschützt, indem man immer gleich alle
    Demonstrationen verbietet, egal, welche Werte vertreten werden sollen.

  16. Mein Hund lässt ausrichten: nach Dir

  17. Werter Mister Bates!
    Ich nehme diesen berechtigten Einwand, den ich sehr gut nachvollziehen kann und durchaus respektiere, zur wohlwollenden Kenntnis. Dennoch gebietet es meine Funktion als bildungsferner, respektloser, übel riechender Primat, dass ich alles, was ich nicht verstehe, über einen Kamm schere und mit pauschalem Gepöbel beantworte. In Anbetracht dieses Umstands kann ich dem oben stehenden Anliegen, so begründet es auch ist, nach gründlicher Erwägung leider nicht stattgeben. Ich bitte vielmals um Verzweiflung und wünsche einen sehr angenehmen Tag zurück, bescheuerter Saftsack!

  18. Immer diese Schwarz-Weiß-Malerei.
    Da fehlt zumindest noch rot am Bildrand.

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