Lange währte die Freude ob der beiden spektakulären Marsmissionen Curiosity und InSight nicht, denn schon Fotoaufnahmen von Curiosity wiesen auf mögliche, dabei erfolgreiche Landungen anderer Nationen auf dem Mars hin. Aufgrund von Unwahrscheinlichkeit, ja schierer Unglaublichkeit hielt die NASA jedoch bis dato öffentliche Informationen zum Schutze der eigenen Glaubwürdigkeit zurück und hüllte sich in Schweigen.

Am 26. November 2018 schickte die Marssonde InSight erste Fotos vom Mars. Was nicht bekannt ist: Am 27. November sendete die Marssonde ein Foto, dass das Kontrollzentrum im kalifornischen Pasadena und die gesamte Geschichte der Weltraumfahrt auf den Kopf stellte. Was auf dem Foto zu sehen ist verschlägt einem tatsächlich den Atem, denn es handelt sich nicht nur um Objekte, welche auf die Landung einer Sonde schließen lassen, sondern um eindeutige Beweise für eine erfolgreiche Landung von Menschen auf dem roten Planeten.

Dem nicht genug weisen die Bilder zudem darauf hin, dass es sich um einen längerfristigen Aufenthalt gehandelt haben muss. Experten sprechen gar von „offenkundigen Hinterlassenschaften eines regulären Alltagslebens“. Doch auch dem ist noch nicht genug, denn offensichtlich wurde hier nicht nur einfach gelebt, sondern auch gefeiert. „Vor allem gefeiert“, so Dr. Martin Studder von der University of California, Berkeley, der als Mitinitiator der Marsmissionen "Curiosity" und "Insight" seit den ersten Sichtungen der Fotografien unter pathologischen Enttäuschungssymptomen und zwanghaften Fluchtimpulsen leidet.

Der Grund für seine Niedergeschlagenheit: Offenbar gelang einer deutschen Blasmusikkapelle sowohl die Landung und ein längerfristiger Aufenthalt auf dem Mars als auch die Rückkehr zur Erde. Auf den Fotografien seien deutlich leere, z. T. zersplitterte Bierkrüge, umgestürzte Bierzeltgarnituren, mehrere zuvor entleerte Bierfässer, eine kleine, den Witterungsverhältnissen in entsprechendem Zustand befindliche Konzertbühne sowie eine Ansammlung beschädigter Musikinstrumente zu sehen. „Wenn man's nicht besser wüsste, könnte man meinen, es gab eine Prügelei“, so Studder.

Insight: Spuren deutscher Blasmusikkapelle auf dem Mars entdeckt

Insight-Fotografie: Spuren deutscher Gemütlichkeit?

Weit spektakulärerer allerdings der Umstand, dass den Anwesenden die Rückkehr auf die Erde gelungen sein muss, da trotz mehrfacher Radarabtastung durch einen im nahen Umlauf befindlichen Orbiter keinerlei Überreste von technischem Gerät wie z. B. einer Lande- oder Wohneinheiten oder Menschen auszumachen waren, was laut Studder darauf schließen lässt, dass der Planet wieder geordnet verlassen wurde. Rätselhaft erscheine in diesem Zusammenhang zusätzlich, dass bis zum heutigen Zeitpunkt keine Blasmusikkapelle die Landung auf dem Mars für sich proklamiere, zumal Fragmente von Vereinswimpeln lediglich den Hinweis auf die deutsche Herkunft zuließen, nicht aber die Gruppe selbst.

Als besonders frustrierend empfindet Dr. Martin Studder allerdings den Umstand, dass er sich nicht des Eindrucks erwehren könne, dass der Mars nach ausschweifenden Feierlichkeiten und der beiläufigen Feststellung fehlender Festtagstauglichkeit ohne viel Aufhebens wieder verlassen wurde, ohne der weltraumgeschichtlichen Grandiosität dieses Unterfangens Bedeutung beizumessen, während die USA zum Zwecke des Erlangens dieses Ruhmes Milliarden ausgäben und es ihnen bis dato und im Gegensatz zu einer vermutlich niederbayrischen Dorfkapelle nicht vergönnt war auch nur eine einzige Note zu spielen oder mit einem Bier auf den Erfolg anzustoßen. „Sowas ist einfach nur demütigend!