Johann Lafer und die Auslösung der kosmischen Rehkeule – Audio-Meditation

„Zunächst mal in der Mitte hier mit dem Finger so reinfahr’n. Sieht man ja, wie das Ganze gewachsen ist.“

Swami Johann Lafer, Sterne- und TV-Koch, öffnet über das Kochen neue Wege zur Bewusstseinserweiterung. Seine Werke „Weißwurst-Yoga“, „Das Schnitzel-Kundalini“, „Marinierte Transzendenz“ und „Dynamische Tiefenvöllerei“ gehören mittlerweile zu den Standardwerken der Szene.

Johann Lafer: Audio-Meditation
„Zunächst mal in der Mitte hier mit dem Finger so reinfahr’n. Sieht man ja, wie das Ganze gewachsen ist.“

In der hier zu hörenden Meditation reicht uns Johann Lafer den Schlüssel zu spirituellen Grenzerfahrungen im Kontext pandimensionaler Mental-Singularisation, welche die Substituierung metapsychischer Routinen begünstigt.

Ersterscheinungsdatum: 13. September 2015

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7 Comments

  1. Ist wohl eine matschige Angelegenheit!
    Ommmmmm.
    Ommmmmm.

  2. Der Kerl scheint ja ziemlich unsensibel mit der Keule umzugehen. Wenn ich Rehkeule, oder Hase, Huhn, Ente, Gans, etc. auslöse, klingt das nie so, als ob einer in einem Eimer voller Schlamm herumwühlt. – Weiß man, wie frisch die Keule war?

  3. Wieso lese ich da nur Mental-Strangulation?
    Hat sich schon jemand getraut das Rezept nachzukochen?

  4. Vom Wesen des Seins in den Lafer-Sutras
    Oh Suchender, der Du in den Veden nach der absoluten Weisheit begierst.
    Finden wirst Du die Quellen allen Seienden. Wir, der Swami Johann Lafer, gennant, der mit den Leuchten kocht, gibt hier gute Ratschläge, für die Gläubigen.
    Der Sinn des Lebens besteht in der Aufnahme der Nahrung, auf, dass Du nicht verhungerst. Doch nicht die Sättigung Deiner leiblichen Begierden sei das Ziel, nein, die Zubereitung, der Weg, das DO, ist das wahre Ich.
    Doch nicht jeder Weg ist dabei der Richtige. Meide allen Trug und Schein, der von anderen Kochbüchern oder falschen Propheten oder Gurus wie Swami Siebeck.
    Folgst Du mir, meinen Koch Sutras, verwendest Du meine Zutaten, so wirst Du erleuchtet werden. So wie auch mein Portmonnaie.

    1. to DO ist to be.
      *Schubi-Doo-Yeah*

  5. Ach, wie beruhigend!

    Scheint mir doch die Hirschkeule auf den Teller zu fallen, wenn ich nur erst das überfällige TTIP unterzeichnet habe. Sehet, hier liegt sie, die Keule, ich nehm das Fleisch… obwohl, recht bedacht, verteile ich es lieber an die Armen und Notleidenden, jage ich doch lieber selbst. Also stört nicht meine Jagdgründe: Sind sie doch zu sichern vor dem dummen Stimmvieh. Mit Ommm und Ummm kommt ihr schon rum. Sehet den Jäger, der sich mit des Bogen Pfeil im Volkspark ernähren will von Kaninchenkeule und kleiden in das Fell. Und wer kommt, wenn ich mich von des Volkes Eigentum errnähre?
    Der Jagdpächter!, Das Grünflächenaufsichtsamt!, Der Ordnunghüter Schiedsgericht, bestellt von Hirschkeulenmästern, Hirschkeulenausbeinern, Hirschkeulenfleischvertreilern. Aber was gibts noch zu verteilen? Ommm und uhhh… und sollte ich doch Recht bekommen, in meiner Not und das Karnickel zu recht erlegt, ausgebeint und verpeist worden sein, werde ich verarmen, weil ihr darunter zu leiden haben werdet, unter der Strafe, die der Staat, den wir bezahlen, an den Konzern zu zahlen haben wird, der die Jagrgründe gekauft und für sich bestellt haben wird. Ach, was solls, ich hab ja eigentlich gar nicht unterschrieben…

  6. Wann endlich kommt die Erlösung?
    Ich kann diesen Typen mit dem Schnauzer nicht mehr sehen.
    Und die Fingerhaltung erst; erinnert mich an Mutti.

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