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Ein Mann hat es in diesen Zeiten nicht einfach, die Signale einer Frau richtig zu interpretieren und folgerichtig auf diese einzugehen. DER ZEITSPIEGEL fasst für Sie die jeweils 5 wichtigsten Anhaltspunkte und Handlungsempfehlungen zusammen:

Die 5 eindeutigen Signale einer Frau

  1. Wiederholtes, gar tägliches freundliches Grüßen oder Verabschieden – ob am Arbeitsplatz, an der Supermarktkasse, in der Stammkneipe o. ä. – sind keine Verhaltensroutine! Blind, wer nicht erkennt, dass hier bereits mehr im Spiel ist, als kollegiale oder normative gesellschaftliche Umgangsformen, oder schlicht menschliche Freundlichkeit.
  2. Blickkontakt ist immer und ausnahmslos ein gewollter Blickkontakt.
  3. Ein Lächeln ist eine unmissverständliche, nonverbale Einladung zu mehr Nähe – viel mehr Nähe.
  4. Attraktive, geschmackvolle, mithin körperbetonte Kleidung ist nicht einfach Ausdruck eines weiblichen Selbstverständnisses und eines ebensolchen Selbstwertgefühls, sondern deutliche Aufforderung, gesellschaftliche Konventionen wie z. B. das Wahren einer respektvollen Distanz zu überwinden und den Menschen (hierzu zählen auch Frauen (Anm. d. Red.)) hinter der Fassade zu erkennen, als solchen zu begreifen und somit anzufassen.
  5. Sie ist allein unterwegs: Keine Frau ist allein unterwegs, um sich wie ein normaler Mensch einfach mal ins Getümmel zu werfen, aus purem sozialen Bedürfnis und Interesse heraus mit anderen, ihr unbekannten Menschen ins Gespräch zu kommen oder neue Bekannt- und Freundschaften zu schließen. Sie ist allein unterwegs, weil sie es nicht bleiben möchte und Du bist gerade in der Nähe? Das ist kein Zufall!

#MeToo – Die 5 eindeutigen Signale einer Frau

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Wichtig ist, auf die Signale einer Frau auch Taten folgen zu lassen. Dabei gilt es zwar nicht, sich wie ein wildgewordener Pavian auf die Klitoris einer Frau zu stürzen, doch an einem gewissen Maß an Eindeutigkeit sollten Sie es nicht fehlen lassen — bevor es ein anderer tut!

  1. Berühren Sie sie: Lassen Sie keine Gelegenheit aus, z. B. eine neue Mitarbeiterin, eine Bedienung oder eine ihnen Unbekannte Frau zu berühren. Legen Sie scheinbar zufällig ihre Hand auf die ihre oder ihren Oberschenkel, streichen Sie desöfteren mal über ihre Schultern oder ihre Arme, drängen Sie sich in der Kantinenschlange dicht an sie heran oder massieren Sie ihr ungefragt den Nacken. Das zeugt von Selbstbewusstsein und Sensibilität, Initiative und eben der Männlichkeit, nach der sich eine Frau so sehnt.
  2. Blicke sagen mehr als tausend Worte: Schauen Sie Ihrem (weiblichen) Gegenüber auf und wenn möglich tief in den Ausschnitt. Damit bekunden Sie mannhafte Wertschätzung des anderen Geschlechts und unterstreichen ihren Respekt vor dem Selbstverständnis einer Frau.
  3. Sexuelle Anspielungen und Herrenwitze finden alle lustig. Besonders Frauen empfinden derartigen Humor als anregend und schmeichelnd. Wichtig ist auch hierbei, keine Gelegenheit auszulassen, sie ins Spiel zu bringen. Auf spielerische Weise gelingt es Ihnen so – ohne unnötigen Druck aufzubauen – die vermeintlich aus der Männergesellschaft ausgeschlossene Frau in dessen Mitte zu rücken.
  4. Direkte Aufforderungen zum Sex oder die unmissverständliche Äußerung Ihrer sexuellen Vorlieben und Interessen sind das A und O einer jeden Anbahnung – ob im Rahmen einer Partnersuche im Internet oder im (vermeintlich zufälligen) Gespräch.
  5. Ein Nein oder ein Ihr Tun anderweitig abweisender verbaler Ausspruch ist entweder Ausdruck von verunsicherter Unentschlossenheit oder ein Test Ihres Willens und Ihrer Beharrlichkeit – und kein Grund, sich Ihrer Sache unsicher zu sein.