Redmond (zs). Der weltweit größte Hersteller von Software und marktführende Anbieter von Betriebssystemen beabsichtigt Insider-Berichten zufolge mit Windows 11 (deutscher Versionstitel "LÄUFT") eine einwandfrei funktionierende Version seines Betriebssystems "Windows" auszuliefern.

Anleger kritisieren, dass das gute Geschäft mit kostenpflichtigen Fehlerbehebungen ("Versionen" - Anm. d. Red.) durch nachhaltige Systemstabilität und -effizienz sowie eine übersichtliche Benutzerführung und intuitive Bedienbarkeit ohne beständige Warn- und Administrationshinweise und zur Nachrüstung motivierende Bugs beträchtlichen Schaden nehme.

Microsoft Windows 11

Microsoft Windows 11: Fluch oder Segen?

Auch Sprecher führender Anbieter von Anti-Virus- und Sicherheits-Software, Optimierungs- und Administrations-Tools sowie Herausgeber von Windows-Handbüchern und Blogbetreiber reagierten ungehalten: Die Fehlerhaftigkeit von Windows sichere unzählige Arbeitsplätze. Mit der Auslieferung eines fehlerfrei funktionierenden Betriebssystems missbrauche Microsoft seine Quasi-Monopolstellung und gefährde tausende Existenzen.

Insbesondere System- und Netzwerkadministratoren sehen der neuen Produktstrategie mit Sorge entgegen: "Wenn Systemstabilität, -sicherheit und -handhabbarkeit sowie die Systemvernetzung ab Werk Gegenstand weniger, dabei intuitiver Mausklicks und so für den gemeinen Nutzer kontrollierbar werden, stehen wir erstmal auf der Straße."