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Unglauben in den politischen Reihen der EU. Griechenlands Premier Tsipras wendet sich mit seinen Geldsorgen an Russland und verletzt die europäische Unionsseele.

Griechenland erhält neue Finanzspritze

Konsequente Hilfestellung: Griechenland erhält neue Finanzspritze

Europäischen Finanzexperten warnen: Mögliche milliardenschwere Finanzhilfen seitens Russland wären sehr wahrscheinlich an Bedingungen gebunden, welche die demokratische und sozial-marktwirtschaftliche Grundordnung der EU unterminieren würden und letztlich nur den Interessen lobbystarker Wirtschafts- und Finanzbranchen dienlich sein könnten.

Auch sei ein verstärkter Einfluss Russlands auf die griechische Gesetzgebung zu erwarten, was u. a. die rechtswidrige Inhaftierung von im Kern rechtstreuen und unbescholtenen Unternehmern nach sich ziehen könnte.

"Wer mit dem Feuer spielt und jetzt Hilfe in Russland sucht, kann sich die Finger verbrennen!", so Herbert Reul, Chef der CDU/CSU-Gruppe im EU-Parlament. Dementgegen geben Mediziner zu bedenken, dass bereits verbrannte Nervenenden gar keinen Schmerz mehr spüren.

Griechenland: Tsiprasund das EU-Abkommen

Undankbar: Alexis Tsipras' Hinwendung zu Russland trotz handfester europäischer Hilfsangebote
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