SPD von Religion zu Sekte herabgestuft

Justizministerium entzieht SPD Anerkennung als religiöse Körperschaft.

Gekreuzigt wurde zuletzt viel in der SPD. Örtliche Zimmerer kamen mit der Kreuzproduktion gar nicht mehr nach, so groß war die Zahl der zu marternden Grund- und Vorsätze.

Große und kleine Kreuzfertiger werden allerdings zukünftig auf die zuletzt beträchtliche Einnahmequelle verzichten müssen, denn der ambitionierte Auftraggeber und Religionsstifter führte in den Wirren von Selbstfindung (ein Blick auf Wikipedia (die ersten 2, 3 Sätze) hätte im Zweifel genügt) und Regierungsbeteiligung am Abgrund des Identitätsverlusts durch kompromisslose Kompromissbereitschaft seinen eigenen Schöpfer und verkündeten Erlöser – das Ideal der sozialen Gerechtigkeit zum ganzheitlichen Wohle der Menschen – und somit sich selbst zum Schafott. Auch zuletzt, aber zu spät dargebrachte Menschenopfer – Adieu Andrea Nahles – vermochten den elementar-spirituellen Substanzverlust nicht mehr aufzuhalten.

Kritiker bemängelten schon früh die Opferriten der Parteispitze. So empfahlen Experten schon 2018 das Mischen von Hühnerknochen und zerstampfter Schweineleber während des Zitierens des Holzmichl-Liedes und die anschließende Katapultierung der Selbstfindungsmasse gegen eine geweihte Deutungswand. In Interpretationsabstimmung mit einem geweihten Legostein-Orakel, welches auf dem ersten Steuerbescheid von Gerhard Schröder nach dessen Abwahl ausgebreitet einer Analyse unterzogen wird, hätte es der SPD schon zu jenem Zeitpunkt gelingen können, die richtigen Schlüsse zu ziehen. Aber wer hört heutzutage noch auf den Rat ausgewiesener Kompetenzträger.

Eine Religionsgemeinschaft ist per definitionem „[…] ein Verband, der die Angehörigen ein und desselben Glaubensbekenntnisses – oder mehrerer verwandter Glaubensbekenntnisse – für ein Gebiet zu allseitiger Erfüllung der durch das gemeinsame Bekenntnis gestellten Aufgabe zusammenfasst“.

SPD von Religion zu Sekte herabgestuft – Satire, oder?

Aufgrund des Fehlens einer fass- und brauchbaren Verkündungsbasis wurde der SPD nunmehr die Anerkennung als religiöse Körperschaft aberkannt, womit sie sich als eine von einer Mutterreligion abgespaltene religiöse Gemeinschaft nunmehr mit dem Status einer Sekte begnügen muss.

Zuletzt geäußerte Verlautbarungen ob einer „SPD mit Chancen auf Kanzlerschaft“ geben zudem Anlass zur Vermutung wahnhafter Eintrübungen des Geisteszustandes, was in Anbetracht der gleichzeitigen Absicht zur Fortführung der Regierungsbeteiligung eine gerichtlich angeordnete Vormundschaft durch die CDU nach sich ziehen könnte, da der Patient Gefahr läuft, sich und unbeteiligten Dritten durch seine Neigung zur nachhaltigen Selbstverletzung weiteren Schaden zuzufügen.

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