USA fordern Vetorecht im deutschen Bundestag

Donald Trump bezeichnet Aufhebung des Besatzungsstatuts als „bedauerlich“.

US-Vizepräsident Mike Pence machte auf der Münchner Sicherheitskonferenz deutlich, wo der amerikanische Bartel gerne den Most holen würde, und gab den internationalen Platzanweiser in den Bereichen Außen- und Wirtschaftspolitik. Besonders die aus dem Ruder laufende Eigenständigkeit Deutschlands ist den Amerikanern zusehends ein Dorn im hegemonialen Vorherrschaftsauge.

Donald Trump / USA: Selbstverständnis
Genau!

Nach jüngsten Kritiken von US-Präsident Donald Trump, o. g. Vizepräsidenten, Außenminister Mike Pompeo und dem US-Botschafter Richard Grenell an Deutschlands Eigenmächtigkeiten hinsichtlich

erhöhen die USA nun den Druck auf die Bundesregierung.

Via Twitter forderte Donald Trump nun einen permanenten Sitz im deutschen Bundestag, und bezeichnete die Aufhebung des Besatzungsstatuts in einem Fernsehinterview als „bedauerlich“ („so sad“) und einen nicht wiedergutzumachenden Fehler der US-Außenpolitik.

Donald Trump fordert Vetorecht im deutschen Bundestag

Darüber hinaus fordert Donald Trump ein umfassendes Vetorecht sowie die Wiedereinführung der Alliierten Hohen Kommission und weitreichende Befugnisse in Bezug auf die Hoheitsrechte in den Bereichen Außen-, Wirtschafts- und Verteidigungspolitik.

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